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Kurzgeschichten römisch zwei

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Kurzgeschichten römisch zwei




05.02.2008 20:46:16 | 0 Kommentare | 917 Hits | melden!
      

Um das ohnehin schlechte schriftstellerische Bild meiner Wenigkeit abzurunden, hier noch eine zweite:

In einer dunklen Halle öffnete sich grosses, gelb leuchtendes Auge. Die schlitzartige Pupille weitete sich ein wenig, als der Besitzer des Auges etwas wahrnahm.

„Nicht schon wieder“, stöhnte eine tiefe Stimme, die man eigentlich nicht wirklich hören, sehr wohl aber wahrnehmen konnte.Aus einem Schatten der Halle löste sich eine Gestalt. Das Auge wandte sich ihr zu. Es war eine junge Frau und abgesehen von einem Tuch, dass sie sich um die Lenden gebunden hatte, war sie nackt (warum genau, weiss niemand, aber die Tradition will es so). Sie hielt ein Tablett in den Händen, auf welchem einige Flaschen standen.  

„Was habt ihr mein Herr?“, fragte die Frau in einer sanften Stimme. „Habt ihr wieder schlecht geträumt?“   

„Nein, mein Schatz“, antwortete das Auge, „aber jemand ist in die oberen Höhlen eingedrungen. Ich hatte dich doch darum gebeten, diesen Zugang zu versiegeln?“   „Ja, das habt ihr, aber ich hatte doch erwähnt, dass das schlecht für meine Fingernägel sei. Ausserdem mögt ihr es doch, wenn ich euch unter dem Kinn kraule, nicht wahr?“  

„Ja, aber...“  

„Und wie kann ich euch unter dem Kinn kraulen, wenn meine Fingernägel im Eimer sind, mein Herr? Und ihr mögt es doch so gerne, wenn es dabei etwas kitzelt.“  

„Da hast du recht mein Schatz, aber du weißt doch, wenn es hier drin zieht, dann ist das sehr schlecht für mein Rheuma“, sagte das Auge.

„Deswegen habe ich euch ja auch eine neue Salbe zubereitet, Herr“, erwiderte die junge Frau und hielt ihr Tablett hoch. „Und jetzt legt auch auf die Seite, damit ich die Salbe auftragen kann.“

   „Aber...“ 

„Keine Widerrede Herr! Der Winter kommt schliesslich bald und dann wird es hier richtig kalt.“  

„Na gut, wie du meinst, Schatz“, sagte das Auge. Ein schwerer Körper liess sich auf die Seite fallen. Weit über der Halle wankte ein Ritter durch die enge und dunkle Höhle. Bei jedem Schritt quietschte seine Rüstung. Er war verärgert. Der Händler aus Hose hatte ihm versichert, dass diese Rüstung leicht anzulegen war und sogar die stärksten Schwerthiebe aushielt. Das stimmte auch soweit, wenn man die vielen Beulen und Dellen berücksichtigte. Was ihm der Händler allerdings verschwiegen hatte, war, dass die Rüstung nach Kontakt mit Wasser schneller rostete als Roheisen in einer Salzlösung. Vierzig Silberlinge waren ein verdächtig günstiger Preis.  

„Verdammte Dunkelheit“, murmelte der Ritter vor sich hin. „Ausserdem ist es hier einfach zu eng.“

Mit einem lauten KLONK stiess er sich den Kopf an einem Felsen an der Decke.  

„Au! Mistverdammt!“, fluchte der Ritter und rieb sich seinen Helm. Als die tanzenden Lichter vor seinem Kopf wieder verschwunden waren, tastete er sich weiter vorwärts. Plötzlich hörte der Boden unter seinen Füssen auf und gab der Schwerkraft den Vortritt, als der Ritter ins Leere tappte und vornüber fiel.  

„Oh Mist...“, waren seine Worte. 

Das Auge blickte sich um. „Hast du das gehört mein Schatz?“ fragte es.  

„Was habe ich gehört, mein Herr?“  

„Dieses Geräusch...“  

„Ich höre nichts, mein Herr“, sagte die Frau, als sie die Salbe weiter auftrug. Dann hielt sie inne. „Ihr habt recht, mein Herr. Es klingt wie...“

Aus der Stille schälte sich ein Geräusch und es klang so, als würde jemand einen Werkzeugkasten eine Treppe hinunterwerfen. Es wurde immer lauter.  

„Ah, ich schätze, da hat jemand die lange Treppe gefunden“, sagte das Auge.   „Die Stufen sind aber auch immer glitschig“, sagte die Frau. „Es ist die Feuchtigkeit in den oberen Höhlen, wisst ihr.“  

„Täusche ich mich, mein Schatz, oder ruft da immer jemand ‚Au-au-au’?  

„Was ihr nicht alles hört“, sagte die Frau. „Moment, jetzt höre ich es auch.“ 

Etwas schweres, metallisches rasselte nach einer ganzen Weile in die grosse Halle. „Au! Au! Au!“Der Ritter kam bäuchlings zum Stillstand und stöhnte hingebungsvoll. Er tastete sich umher. „Wo ist mein Schwert?“, murmelte er und liess seinen gepanzerten Arm den Boden abtasten. „Ah, da.“ Er griff nach seinem Schwert und stellte fest, dass es besser war es am Griff zu packen als an der Klinge. „Au!“

Dann rappelte er sich auf. Er blickte in zwei grosse, gelbe Augen, die ihn fragend musterten. „Aargh!“ Vor Schreck fiel er rückwärts wieder hin. Diesmal klang es wie leere Getränkedosen, die jemand auf dem Boden ausleerte.  

„Alles in Ordnung?“, fragte der Drache vorsichtig, als sich der Ritter eine Weile nicht bewegt hatte.  

„J... ich meine... haltet ein, oh übler Drache!“, sprach der Ritter unsicher. „Äh... oder mein Schwert wird euch das Herz durchbohren!“Der Drache seufzte. „Das glaube ich kaum. Nichts gegen euch, Ritter, aber ihr liegt schon auf dem Rücken.“  

„Das ist Absicht!“, sagte der Ritter trotzig.  

„Oh. Na dann...“  

„Äh... ich komme nicht mehr hoch“, gab der Ritter nach einer Weile kleinlaut zu. „Würde es euch etwas ausmachen, mir auf die Beine zu helfen?“ Eine grosse Klaue hielt ihm einen Finger hin. Der Ritter griff danach und eine entsetzliche Kraft wuchtete ihn wieder auf die Beine. Er schwankte bedrohlich und wirkte dabei wie ein Stehaufmännchen. Dann blickte er vorsichtig in das Gesicht des Drachens. Sofort hielt er sich die Hand vor die Augen.  

„Warum bedeckt ihr eure Augen, Ritter?“, fragte der Drache verwundert.  

„Nun, damit ihr mich nicht hypoth... hünen...“  

„Hypnotisieren?“  

„Hüpnotisieren, genau! Damit ihr mich nicht hüpnositieren könnt!“

Der Drache dachte eine Weile lang nach. „Aber wie wollt ihr gegen mich kämpfen, wenn ihr nichts sehen könnt? Denn zweifelsohne seid ihr hierher gekommen und mich herauszufordern.“  

„Ich brauche euch nicht zu sehen, oh höllische Kreatur des Bösen, ausgespieen aus den neun Höllen, Vernichter der Tugend und Schosshund der Dämonen!“Der Drache bedachte den Ritter mit einem schiefen Blick. „Hm. So hat mich bis jetzt noch niemand genannt.“  

„Oh, üble Kreatur...“  

„Kann es sein, dass ihr etwas unhöflich seid, Ritter?“, unterbrach ihn der Drache.  

„Wie?“  

„Ich meine, es ist doch recht unhöflich, in meine Behausung einzudringen, sich aufhelfen zu lassen und mich dann auch noch zu beschimpfen, meint ihr nicht auch?“  

„Tja... ich... äh...“, stammelte der Ritter und scharrte verlegen mit seinem Fuss. „Ich meine, in allen Büchern ist es doch so, dass der Ritter den äh... üblen Schurken stellt, ihn besiegt und schliesslich mit einer Prinzessin und Säcken voll mit Gold und Edelsteinen in die Heimat zurückkehrt. Und dabei vom Volk bejubelt wird, das ist natürlich ganz wichtig... äh...“  

„Prinzessin? Gold? Edelsteine?“, fragte der Drache verwundert und blickte in der Halle umher. „Euch scheint etwas zu fehlen. Und ich meine nicht bloss die diversen Einzelteile eurer Rüstung.“  

„Seht ihr? Seht ihr? Ihr habt soeben meine Ehre befleckt und jetzt müssen wir miteinander kämpfen!“, triumphierte der Ritter und zog sein Schwert. Ehe er es sich versah, nahm ihm der Drache das Schwert weg und gab es ihm zurück. Mit einem recht hübschen Knoten darin.  

„Was ist denn hier los?“, fragte eine Stimme. Die junge Frau betrat die Halle. „Kaum gehe ich etwas Salbe holen, da geht hier alles drunter und drüber. Wer ist dieser Jüngling dort, Herr?“  

„Nun, das ist ein verhinderter Ritter...“

Als der Ritter die nackte Frau sah, produzierten diverse Drüsen in seinem Körper verschiedene Säfte und drehten sein Gehirn ordentlich durch die Mangel. „Hrrgn...“  

„Er scheint verschiedene Sprachen zu beherrschen, wie ich höre. Aber leider hapert es aber noch ein bisschen mit den Manieren“, sagte der Drache.Instinktiv griff der Ritter nach seinem Helm, dem das Visier fehlte, um ihn vom Kopf zu ziehen. „Mein Name ist Sir... Moment...“ Der verbeulte Helm verweigerte jeglichen Versuch, sich zu entfernen.  

„Sir Moment?“, fragte Frau verwundert. „Ein seltsamer Name, meint ihr nicht auch, Herr?“ Der Drache nickte.  

„Nein, ich heisse... verflucht!“ Der Helm klemmte fester als ein durch Hitze verzogenes Stahltor.  

„Verflucht seid ihr auch noch?“, fragte die Frau. „Der verfluchte Sir Moment. Wie süss.“ Sie öffnete die Flasche, in der eine Salbe verdächtig vor sich hin blubberte. Sofort verbreitete sich ein leicht stechender Geruch in der Halle.  

„Ich komme, um euch aus den Klauen dieser Be... äh... dieses Drachen zu befreien, holde Schön... Was macht ihr da?“  

„Ich reibe meinen Herrn mit dieser Salbe ein. Rheuma, wisst ihr. Schreckliche Sache. Vor allem um diese Jahreszeit.“  

„Äh... jetzt nicht mein Schatz“, sagte der Drache peinlich berührt.  

„Nun stellt euch doch nicht so an, Herr. Ausserdem könntet ihr ruhig etwas netter zu unserem Gast sein. Habt ihr ihm Kekse angeboten?“, fragte sie, als sie die Paste dem Drachen in die mächtigen Oberschenkel einrieb.  

„Weißt du Schatz, es ist wirklich gerade etwas unpässlich. Ausserdem... Was? Wir haben Kekse?“, fragte der Drache überrascht.  

„Natürlich. Ich hatte euch doch gesagt, dass ihr nicht immer so viel davon naschen sollt. Das ist schlecht für euer Gewicht. Darum habe ich sie weggeschlossen.“Der Drache und der Ritter wechselten einen verlegenen Blick. „Nun ja, äh... aber dieser Ritter hier...“  

„Moment mal.“, warf der Ritter ein, „ihr beide seid... äh...“  

„Ein Paar, ja“, liess der Drache nicht ohne Stolz verlauten.  

„Aber sie ist doch eine Prinzessin, die ihr entführt habt...“  

„Sie ist keine Prinzessin.“  

„Bin ich sehr wohl!“, protestierte die junge Frau.Für einen Moment wurde es still.   „Bist du doch?“, fragte der Drache überrascht. „Wieso hast du mir all die Jahre nie etwas davon erzählt?“   „Ihr habt nie danach gefragt, Herr“, lautete die knappe und etwas beleidigte Antwort der jungen Frau.  

„Ha! Ich wusste, dass sie eine Prinzessin ist!“, warf der Ritter triumphierend ein.   „Seht ihr? Der Jüngling ist eben aufmerksam“, sagte die junge Frau.   „Soll das heissen, dass ich unaufmerksam bin?“  

„Manchmal schon.“  

„Das ist unfair! Ich habe dir alles gegeben! Ich habe dich mit Gold überhäuft und so...“  

„Es waren ein paar mickrige Silberlinge!“  

„Na gut. Dann waren es halt eben nur ein paar Silberlinge. Aber immerhin habe ich dich damit überhäuft!“  

„Ihr hattet euer ganzes Vermögen in einem kleinen Lederbeutel aufbewahrt!“   „Den ich dir geschenkt habe!“

Der Ritter verfolgte die ganze Szene mit wachsender Verwunderung. „Dann gibt es hier gar kein Vermögen?“, fragte er schliesslich wie jemand, dem man alle Hoffnung geraubt hatte. Der Drache und die junge Frau warfen ihm einen finsteren Blick zu.   „Seid still!“, sagten die beiden wie aus einem Mund.  

„Aber ihr seid eine Prinzessin... und ich bin ein Ritter. Und er ist, nun ja, ein Drache...“  

„Der sich die ganze Zeit über sein Rheuma beklagt“, sagte die Junge Frau gereizt.  

„Und der sich seit Jahren mit einer... einer... Zicke herumplagen muss!“, meckerte der Drache.  

„Eine Zicke? Ich? Lieber eine Zicke als ein Pantoffelheld!“, schimpfte die junge Frau.  

„Oh, das ist stark! Ein Pantoffelheld! Ich! Ha! Und du bist naiv, verschwenderisch und  versteckst Kekse vor mir!“  

„Naiv? Verschwenderisch? Ich zeige euch was verschwenderisch ist!“ Sie schmetterte die Flasche auf den Boden. Es klirrte und Glassplitter stoben umher. Dann verliess sie zornig die Halle und verschwand in einem Seitengang. Der Drache blickte ihr nach.  

„Äh...“, liess sich der Ritter vernehmen.  

„Was ist?“ fragte der Drache wütend.  

„Nun... äh... sie hat Temperatur.“  

„Temperament!“  

„Ich dachte immer, dass sich eine Prinzessin geradezu in die Arme ihres Befreiers stürzt und sich dankbar an ihn schmiegt?“

„Eher könntet ihr euch einen tollwütigen Igel in die Hose schieben!“, sagte der Drache verächtlich. Die junge Frau kehrte wenig später mit langen Schritten in die Halle zurück. Sie trug eine grosse Dose bei sich und warf sie den Beiden vor die Füsse, beziehungsweise die Klauen. Sie klapperte und die Kekse rollten über den Boden.

„Dann fresst halt eure dummen Kekse! Das ist verschwenderisch! Ein unfähiger Ritter und ein Pantoffelheld. Ha!“ Dann wandte sie sich angewidert ab. “Und glaubt ja nicht, dass ich jemals wieder Kekse für euch backe!”

Der Ritter bückte sich so weit es die Rüstung zuliess. Er wirkte dabei wie Banane, die man in Eisen gepackt hatte. Nicht ohne Mühe hob er einen Keks hoch und biss hinein.  

„He, mit Butter. Sehr köstlich.“  

„Was? Sie hat wirklich Butter verwendet?“, fragte der Drache ungläubig. „Das ist gemein! Meine Lieblingskekse!“  

„Pah!“, schnaubte die Junge Frau.  

„Ich würde alles tun für diese Kekse!“, sagte der Drache wehmütig.  

„Dann folltet ihr euch bei ihr empfuldigen“, flüsterte der Ritter mit vollem Mund. „Die find wiklich gampf aumpfgezeichnet!“

Der Drache dachte eine Weile nach. Dann rang er sich zu einer Entscheidung durch.   „Tja äh... Schatz... es tut mir leid. Ich sehe, dass du dich wirklich sehr um mich kümmerst...“, er warf dem Ritter einen unsicheren Blick zu. Dieser rollte mit seiner Hand. Mit der anderen biss er ein grosses Stück von einem neuen Butterkeks ab.  

„Und äh... du singst schön?“

Der Ritter rollte weiter mit der Hand.  

„Äh... und du machst ausgezeichnete Kekse. Und du bist hübsch... und ganz und gar nicht naiv...“, gab der Drache zu.  

„Hmpf!“, machte die Junge Frau.  

„Und ja... äh... ich will nicht leben ohne dich... äh...“ Er hielt inne. „Muss das wirklich sein?“, flüsterte er dann dem Ritter zu. Dieser kaute weiter.  

„Umpfedingt, gampf klar!“  

„Bitte verzeih, mein Schatz... Es tut mir leid, dass ich so gemein war zu dir“, liess sich der Drache vernehmen. Er setzte seine süsseste Stimme auf, die zu imitieren vermochte. Ein Diabetiker wäre auf der Stelle tot umgefallen.  

„Na schön, ich verzeihe euch.“Der Drache atmete erleichtert auf.  

„Aber nur unter einer Bedingung!“  

„Was ihr wollt“, sagte der Drache grossmütig.   „Ich darf diesen Ritter behalten. Zum spielen.“

Der Drache warf dem Ritter einen abschätzigen Blick zu.  

„Aber Schatz, das mit den Haustieren hatten wir doch schon mal. Kannst du dich an den Armen Sir Lanzennot erinnern? Es dauerte Wochen, bis er endlich stubenrein war. Und ich mag nicht immer die Häufchen wegwischen.“  

„Kein Ritter, keine Butterkekse!“, sagte die Frau in einem fordernden Tonfall. Der Drache überlegte.

„Dafür darf ich so viele Butterkekse essen wie ich will.“  

„Abgemacht“, sagte die junge Frau.  

„Äh...“, warf der Ritter verzweifelt ein. „Wenn ich dazu auch noch etwas sagen dürfte...“  

„Ihr seid doch stubenrein oder?“, fragte der Drache ernst.  

„Ja, aber eigentlich...“  

Dann wäre das ja geklärt. In einer guten Ehe muss man eben kompromissbereit sein.“

Panik stieg im Ritter auf. „Moment! Ich...“ Weiter kam er nicht. Die junge Frau hatte schon seinen Arm ergriffen.   

„Wir werden uns gut verstehen“, sagte sie fröhlich.  

„Ja aber...“, begann der Ritter erneut.  

„Ich sagte: Wir werden uns gut verstehen, klar?“, unterbrach ihn die junge Frau.Sie zog den verblüfften Ritter hinter sich her. Er leistete keinen Widerstand.  

„Komm, ich möchte dir etwas zeigen“, sagte sie lächelnd, als die beiden eine sehr private Seitenhöhle aufsuchten. 

Der Drache blickte ihnen eine Weile nach. Menschen. Er würde sie nie verstehen. Aber das musste er auch nicht. Er wischte die Scherben am Boden in eine Ecke. Dann breitete er sich auf dem Hallenboden aus, ignorierte die seltsamen Geräusche, die aus der Seitenhöhle an sein Ohr drangen und schlief glücklich ein.  

Er träumte von vergangenen Zeitaltern – und von Butterkeksen.

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